Beigaben
Unsere Firma Contact Plus Consulting
Kft. entwickelt zusätzliche Anwendungen, Module bzw. Funktionen für
Unternehmenssteuerungssysteme, die von ihr vertrieben und betreut werden. Diese
Elemente sind mit dem ERP-Grundsystem integriert verknüpft, daher verhalten sie
sich, als ob sie deren eigene Module wären.
Nachfolgend haben
wir die fertigen Module aufgezählt, die ihr Geeignetsein bereits im Echtbetrieb
bei unseren Kunden bewiesen haben:
Electronic
Customer Service System
(Elektronisches Kundenbedienungssystem, ECSS)
Das Rahmensystem
ECSS wurde zur funktionalen Ergänzung von SAP Business One entwickelt, wodurch
die elektronische Betreuung der Verkaufstätigkeit von fernen Benutzern
ermöglicht wird, ohne dass ein SAP Business One Klient in die Werkstation des
jeweiligen Benutzers installiert würde. ECSS errichtet eine integrierte
Verknüpfung mit der zentralen Datenbasis von SAP Business One. Als Ergebnis
können jederzeit aktuelle Informationen über die Bestände und Preise abgefragt,
strukturierte Anfragen und Aufträge an die Zentrale abgegeben werden, aus der
automatische und halbautomatische Antworten geschickt werden bzw. das System
heftet die Angebote und Aufträge in entsprechendem Status in der zentralen
Datenbasis von SAP Business One automatisch ab. Darüber hinaus enthält das
Rahmensystem auch eine interne Benachrichtigungsfunktion, welche die
Kommunikation unter den einzelnen Benutzern wesentlich vereinfacht bzw.
beschleunigt. Die ECSS-Technologie macht es möglich, dass die elektronische
Kommunikation mit der Zentrale sogar über die einfachste Verbindung per Modem
zustande kommt, freilich werden jedoch die neueren Internetoptionen wie etwa
ADSL ebenfalls unterstützt.
Diese Lösung kann
typisch Firmen empfohlen werden, die ein Netzwerk von Wiederverkäufern haben und
die Bedienung ihrer Geschäftspartner auf dem elektronischen Weg fördern und
beschleunigen wollen.
Hauskassemodul
Das Modul eignet
sich nach seiner Bestimmung zur Verwaltung der Hauskassentransaktionen
von Firmen in mehreren Währungsarten zu verwalten, erfassen, etikettieren,
die damit verbundenen Kassenbelege zu erzeugen, die Transaktionen aufgrund von
Titeln vorher zu kontieren sowie diese maschinell zu bearbeiten.
Das Modul hat
zahlreiche übrige Funktionen wie etwa Berechtigungen je Kasse und Kassierer,
Kassenöffnung und Kassenschluss, Kassenbericht sowie sonstige Nachweise der
Kasse. Das Programm speichert die Belege analytisch, so dass diese jederzeit
abgefragt, storniert oder bei Bedarf als Kopien gedruckt werden können.
Modul
„Mitteilung von Verzugszinsen”
Das Modul eignet
sich zur Verwaltung, Erfassung der Verzugszinsenermittlung von
Firmen, zur Erzeugung der einschlägigen Belege sowie zu deren maschineller
Bearbeitung.
Das Modul „Mitteilung von Verzugszinsen” macht die Ermittlung von Verzugszinsen,
die der Firma von den Kunden nach den verzögert beglichenen Rechnungen
vertraglich zustehen, leicht handhabbar, überblickbar und historisch
rückverfolgbar.
Die Verzugszinsenmitteilungen, die über eine benutzerfreundliche
„Assistentenoberfläche” erstellt werden können, lassen sich sofort nach der
Prüfung und Freigabe ausdrucken oder sogar per E-Mail absenden lassen. Jede
einzelne Verzugszinsenmitteilung wird unter einer separaten Registrierungsnummer
und mit selbständigem Status abgespeichert, wobei sogar angegeben wird, wie
viele Male die betroffene Anzeige dem Kunden verschickt wurde.
Der Betrag der
Verzugszinsen kann aus einem je nach Kunden einzeln definierten oder auch aus
einem allgemein gültigen fixen oder sogar variablen Zinsfuß ermittelt werden.
Nach dem Druck der Zinsanzeigen können Anmerkungen jeder Verzugszinsmitteilung
beigefügt sowie Teilleistungen festgehalten werden. Jede Änderung und
Transaktion kann überwacht und zurückverfolgt werden.
Das Programm gibt neben der Ermittlung der Verzugszinsen auch mittelbare
Auskunft zur Analyse der Zahlungsgewohnheiten der Kunden.
Modul
„Quick Bench”
Dieses Modul ist ein Rahmensystem auf
der Basis von Crystal Reports, das es möglich macht, die einzeln erstellten
Berichte, Aufstellungen an einer Stelle, sogar an Rechnern ohne ERP-Klienten (z.
B. SAP Business One) in geordneter Form und mit zeitlicher Abstimmung
anzuzeigen. Im Modul sind drei Einzelaufstellungen enthalten, die nach den
Bedürfnissen des Auftraggebers erzeugt werden.
Das Modul hilft primär jenen Benutzern,
die Einzelaufstellungen und –berichte regelmäßig mithilfe von Crystal Reports
erstellen. Außer der einfachen und leicht übersichtlichen Systematisierung der
so erstellten Berichte besteht der größte Vorteil der Benutzung des Moduls
darin, dass die Abfragung bzw. Anzeige der Berichte um mehrere Größenordnungen
beschleunigt wird. Es gibt Beispiele dafür, dass ein Bericht, der früher 20
Minuten lang überspielt wurde, jetzt mithilfe von Quick Bench dank des
unmittelbaren Datenzugangs über SQL sogar in ein bis zwei (!) Minuten abgefragt
werden kann.
Das Modul gewährleistet ferner, dass
ERP-Stammdaten (z. B. SAP Business One), die im Bericht betroffen sind,
unmittelbar zugänglich sind, so dass sie als Filterbedingung des Berichts
ausgewählt werden können.
Modul
„Quick Info”
Das Modul ermöglicht, dass „alle”
logistischen Informationen von einem Bildschirm, sogar von Rechnern ohne
installierten ERP-Klienten (z. B. SAP Business One) leicht
erreicht werden können. Informationen dieser Art für einen bestimmten
Artikel sind etwa die Bestände je Lager (frei, sichtbar, voraussichtlich usw.),
die Warenbewegungen (Aus- und Einlagerung), die Einkaufs-, Transport-, Kunden-
und Lieferantenaufträge, Angaben der Fakturierung oder sogar diejenigen, welche
die voraussichtliche Entwicklung der Bestände in der Zukunft anzeigen.
Web-Integrationsmodul
Dieses Modul
stellt die Verknüpfung von ERP (z. B. SAP Business One) und des Internethandels
(E-Handel) sicher. Das von uns entwickelte Web-Integrationsmodul bietet
standardmäßige Webdienstleistungen, die jeder Entwickler von
Internethandelsanwendungen in das eigene System bzw. die eigene Dienstleistung
einbauen kann. Im Nachfolgenden werden jene Hauptfunktionen vorgestellt, welche
das Integrationsmodul prägen, das die Verknüpfung zwischen dem Internet und SAP
Business One schafft:
Kunden- und
Benutzerbereich
§
Nur
existierende Kunden/Benutzer können Käufe tätigen
-
Das
heißt, die Kundenangaben werden im zu errichtenden neuen System von SAP Business
One verwaltet. Neue Kunden und ihre Käufe über WEBSHOP können nur da aufgenommen
bzw. genehmigt werden. Über das Internet gibt es keinerlei Möglichkeit, Angaben
zu ändern.
§
Der
Benutzer wird in der Datenbasis von SAP Business One verwaltet.
-
Dieselbe Bedingung gilt für den Benutzer wie den Kunden. Es besteht jedoch der
Unterschied, dass der Benutzer sein Passwort über die Webfläche ändern kann. Wir
speichern dieses Passwort in codiertem, geheimem Format ebenfalls auf der
Verwalterseite, in enger Beziehung zu SAP Business One.
§
Das
Einloggen des Benutzers erfolgt über LiveData
-
Das
heißt, die vollständige Gültigkeitsprüfung und Zulassung erfolgt aufgrund der
stets aktuellen Angaben, die auf der Verwalterseite gespeichert werden.
§
Ein
Kunde kann mehrere Benutzer haben
-
Ein
Kunde kann freilich mehrere Benutzer haben, ein Auftrag kann also von mehreren
Einkäufern im Namen eines Kunden erteilt werden.
§
Vollständige Überprüfung der Aktivitäten der einzelnen Benutzer
-
Dies ermöglicht die Prüfung und Überwachung der Benutzeraktivitäten. Wer ist im
Rahmen von WEBSHOP und wann, welchen Aufgaben nachgegangen? (Zugang,
Preisabfragung, Bestellung)
§
Rechte und Beschränkungen von Benutzern
-
Beschränkte Anmeldezeit (Unternehmen – Kunde - Benutzerpolicy)
§
Keine
-
Limit des Kaufwerts (Unternehmen – Kunde – Benutzer)
§
Keins
-
Funktionsbeschränkungen (Benutzer)
§
Keine
-
Sperre (Kunde – Benutzer)
§
Eine zweistufige Sperre ist möglich. Sperren können auf Benutzer- bzw.
Kundenebene eingeleitet werden.
Festlegungen im
Laufe des Bestellvorgangs
a)
Auftragsprüfung
Bestände
-
Benutzung des freien Bestands
o
Das
System entscheidet im Laufe der Bestellung aufgrund des freien Bestands, was
der normalen bzw. Vorbestellung zugeordnet wird.
-
Voraussichtlicher Eingangstermin der vorbestellten Menge (aus
Einkaufsbestellungen)
o
Wir
haben den voraussichtlichen Liefertermin der vorbestellten Menge in einer Woche
ab dem nächsten voraussichtlichen Lieferdatum festgelegt.
-
Kein Kauflimit
-
Kein Sonderlager
o
Alles wird aus einem Zentrallager ausgeliefert, und das Programm nimmt die
Reservierungen ebenda vor.
-
Keine Verpackungseinheit, nur empfohlene Menge vorhanden.
o
Wir
nehmen die Bestellungen in Stück und Einheiten auf, geben jedoch am Bildschirm
an, mit welcher empfohlenen Verpackungseinheit wir arbeiten.
Preis
-
SAP
Business One kundenspezifischer Vorzugspreis
o
Wir
betrachten im WEB den kundenspezifischen Preis von SAP Business One als
Grundpreis.
-
Rechnungsrabatt auf Bestellungen per Internet
o
Von
diesem Grundpreis wird der anwendbare Rabatt im WEB ermittelt, der auf zwei
Ebenen, das heißt als allgemeiner bzw. kundenspezifischer Rabatt gewährt werden
kann. Der kundenspezifische Rabatt ist nicht additiv, und gilt als maßgebend,
wenn er beim jeweiligen Kunden eingestellt ist.
-
Festlegungen in Verbindung mit der Handhabung der Transportkosten
o
Als
spezialer Artikelcode gehandhabt
o
Ein- und Ausschaltung für den jeweiligen Kunden
o
Betragslimit (unter einem festgelegten Bestellbetrag, darüber nicht vorhanden )
o
Vollständige Protokollierung der Aktivitäten zur Bestellungsprüfung (überprüfte
Bestellung mit den Objektdaten )
o
Dazu halten wir die früheren Aktivitäten des Benutzers in Verbindung mit der
Bestellung fest.
b) Bestellung
-
Es
kann eine neue Lieferadresse abgeheftet werden.
o
Sie
können im Laufe der Eingabe der Bestellung von den bereits vorhandenen
Lieferadressen wählen, haben aber auch die Möglichkeit, eine neue Lieferadresse
anzugeben.
-
Abheften der Bestellungen – Vorbestellungen
o
Das
System speichert freilich jene Mengen als Vorbestellung, die nicht sofort
ausgeliefert werden können.
-
Benutzung eines besonderen Internetbestellnummerbereichs
o
Wir
bearbeiten die Bestellungen innerhalb eines besonderen Bestellnummerbereichs,
der zu diesem Zweck reserviert wurde.
-
Benachrichtigung per E-Mail
o
Das
System schickt elektronische Benachrichtigung beim Abheften der Bestellung an
folgende Adressen:
§
E-Mail-Adresse des Kunden (Benutzers)
§
E-Mail-Adresse des Kunden, falls angegeben
§
kundenspezifisch an die Adresse der internen Ansprechperson
§
E-Mail-Adresse oder Zweitadresse des Verkaufs
-
Die
Bestellung ist manuell zu genehmigen.
o
Die
Bestellung wird als zu genehmigender Posten im System SAP Business One
eingegeben, die der Benutzer zu überprüfen und zu genehmigen hat.
Pflege des
Katalogsystems
Der Auftraggeber
kann den Katalog des Internetwarenhauses pflegen, indem er die Struktur des
Katalogs (z. B. Produkte, Produkt- oder Kataloggruppen) im Artikelstamm von SAP
Business One festlegt, jene Daten (z. B. Artikelnummer, Mengeneinheit,
Bezeichnung des Artikels usw.) festlegt und instand hält, die im Internetkatalog
angezeigt werden sollen. Dies kann sogar durch Beifügung der Abbildungen
erfolgen, danach werden die Daten mithilfe des Integrationsmoduls einfach ins
Internetwarenhaus bzw. in den Katalog geladen. Als Resultat genügt es, die
Angaben des Internetwarenhauses an einem Ort zu pflegen.
Verwaltung von
Konsignationsbeständen in SAP Business One
Es ist ein
besonderes Merkmal des Konsignationslagers, dass die hier gelagerten Bestände
nicht im Lagerverzeichnis des Unternehmens erscheinen können, aus logistischem
Gesichtspunkt dennoch geführt werden müssen. Die Konsignationsbestände sind
daher nicht wertmäßig, sondern mengenmäßig zu erfassen.
Unsere Firma hat
ein Arbeitsverfahren erarbeitet, mit dessen Hilfe die besonderen
Erfassungsaufgaben in Verbindung mit den Konsignationsbeständen in SAP Business
One gehandhabt werden können.
Für
weitere Informationen
wenden Sie sich an unsere Mitarbeiter! |